Zurück zur Wissensdatenbank
Finanzen

Bis

2.Aktuell: Dies sind die Informationen der Person oder Firma, mit der die Transaktion durchgeführt wird. Bei Auswahl dieses Feldes ist das entsprechende Girokonto betroffen.

CASH-CARD-IDENTIFICATION-BILDSCHIRM

Der Bildschirm „Geldkartenidentifikation“ ist der Bereich, in dem die im Unternehmen verwendeten Registrierkassen im System definiert werden. Durch die Erstellung eines separaten Datensatzes für jeden Safe auf diesem Bildschirm können Ein- und Auszahlungstransaktionen sowie die Saldoverfolgung auf Bargeldbasis erfolgen.   ​ Feldbeschreibungen:   ​ 1. Code: Dies sind die eindeutigen Codeinformationen des Safes. Mit diesem Code erfolgt eine sichere Identifizierung innerhalb des Systems. ​ 2. Name: Der Name des Tresors wird eingegeben. Beispiel:​
    • Zentraler Tresor
    • ​USD-sicher
    • ​Filialenkasse
​ 3. Buchhaltungskontenplan: Das mit dem Kassenbuch verknüpfte Buchhaltungskonto wird ausgewählt. Auf diese Weise werden Bargeldtransaktionen automatisch in der Buchhaltung berücksichtigt. ​ 4. Filiale: Es wird die Filiale ausgewählt, der die Kasse zugeordnet ist. Dies ist wichtig für die Bargeldverfolgung in Strukturen mit mehreren Filialen. ​ 5. Transaktionswährung: Legt fest, mit welchem ​​Währungstyp die Registrierkasse arbeitet. Beispiel:
    • ​VERSUCHEN
    • ​USD
    • ​EUR
1. Übertragungsdatum (Schulden): Bezieht sich auf das Datum, an dem der Safe mit dem Schuldensaldo geöffnet wurde. Im Allgemeinen wird der Jahresanfang oder das Systemstartdatum eingegeben.   2. Schulden übertragen: Dies ist die Höhe der Schulden, die die Registrierkasse zu Beginn hat. Es kann als sicherer Einstieg betrachtet werden (es gibt Geld). ​ 3. Überweisungsbetrag: Dies ist der monetäre Gegenwert der eingegebenen Überweisungstransaktion. Es erstellt den Startsaldo der Kasse im System. ​ 4. Überweisungswährung: Gibt die Währung an, in der die Überweisung erfolgt. Beispiel: TRY, USD, EUR ​ 5. Transferkurs: Wenn es eine Fremdwährungstransaktion gibt, werden die Wechselkursinformationen für diesen Tag eingegeben. Bei der Berechnung wird das TL-Äquivalent verwendet. ​ 6. Übertragungsdatum (Forderung): Bezieht sich auf das Datum, an dem der Safe mit dem Forderungssaldo geöffnet wird. ​ 7. Übernahmeforderung: Dies ist der ursprünglich als Forderung definierte Bargeldbetrag. Man kann es sich wie einen Kassenausgang vorstellen (Geld fehlt). ​ 8. Schulden: Zeigt die Summe aller über die Registrierkasse getätigten Schuldentransaktionen an. ​ 9. Forderungen:Zeigt die Summe aller über die Registrierkasse getätigten Forderungstransaktionen. ​ 10. Kontostand: Zeigt den aktuellen Status der Kasse an.  Berechnungslogik: Saldo = Soll – Haben ​ Allgemeine Logik
  • ​Schulden → Mittelzufluss
  • ​Gutschrift → Auszahlung

GEHÄUSEBEWEGUNGEN

Übergeordnete Felder:   1. Datumsbereich: Startdatum, Enddatum. Wird verwendet, um Bargeldtransaktionen innerhalb eines bestimmten Datumsbereichs aufzulisten.   2. Transaktionstyp: Die Filterung erfolgt nach der Art der Bargeldtransaktionen. Beispiel:
    • Sammlung
    • Zahlung
    • Übertragung
    • Alle
  3. Schaltfläche „Suchen“: Wird zum Auflisten von Bargeldtransaktionen gemäß den ausgewählten Filtern verwendet.   4. Schaltfläche „Details anzeigen“: Öffnet die Detailansicht der ausgewählten Bewegungen.    

Spalten des Listenbereichs (Raster):

5. Verarbeitungsort: Gibt das Modul oder den Quellbereich an, in dem die Verarbeitung stattfindet. (Beispiel: Girokonto, Bargeld, Bank)   6. Transaktionstyp: Der Typ der durchgeführten Transaktion wird angegeben. (Beispiel: Inkasso, Zahlung)   7. Datum: Die Datumsangabe, an dem die Transaktion stattgefunden hat.   8. Dokumentnummer: Die Referenz- oder Dokumentnummer der Transaktion.   9. Betrag:Zeigt den Transaktionsbetrag an.   10. Beschreibung: Dies sind die Beschreibungsinformationen, die zur Transaktion eingegeben wurden.   11. Fremdwährungsschulden:Gibt den in der Registrierkasse erfassten Betrag in Fremdwährung an.   12. Fremdwährungsforderung: Gibt den Betrag an, der in Fremdwährung aus der Registrierkasse ausgezahlt wird.   13. Fremdwährungssaldo: Zeigt den Fremdwährungssaldo nach der Transaktion an.   14. Typ:Gibt die allgemeine Kategorie der Transaktion an.   15. Bargeldcode: Der Tresorcode, zu dem die Transaktion gehört.   16. Kassenname: Der Name der Kasse, zu der die Transaktion gehört.   17. Standorttyp:Gibt den Modultyp an, von dem die Transaktion stammt.   18. Standort-ID / Referenz-ID / Dokument-ID: Dies sind die Referenz- und Verbindungs-IDs der Transaktion innerhalb des Systems.

BARGELD-TRANSAKTIONSARTEN (ABHOLUNG/ENTSORGUNG/LIEFERUNG)

Bargeldtransaktionen werden verwendet, um die Mittelzu- und -abflüsse des Unternehmens zu verfolgen. Diese Operationen sind in drei Hauptkategorien unterteilt:   1. Bargeldeinzug (Geldeingang) Der Bargeldeinzugsprozess wird verwendet, wenn Geld in die Kasse einfließt. ​

Wann verwenden?​
  • Wenn Bargeld vom Kunden eingezogen wird
  • ​Wenn die aktuelle Forderung eingezogen wird
  • Bei Zahlungseingang in bar
​

Logik Geld wandert in den Safe ->Barguthaben erhöht sich     2. Barauszahlung (Geldabfluss) Der Bargeldauszahlungsprozess wird verwendet, wenn Geld aus dem Tresor abfließt.   Wann verwenden?
  • ​Bei Barzahlung an den Lieferanten
  • ​Kostenzahlungen (Miete, Strom usw.)
  • ​Personalzahlungen
​

Logik Geld verlässt den Safe ->Barguthaben verringert sich     3. Geldtransfer (Bargeld → Geldtransfer) Bei der Geldtransfertransaktion wird Geld von einem Tresor zum anderen transferiert.   Wann verwenden?
  • ​Zentrale Kasse → Bareinzahlung in der Filiale, Überweisung
  • TL-Bargeld → USD-Bargeldtransfer
  • ​Bearbeitung zwischen Tresoren

Bargeldabholbeleg

Cash Collection Receipt ist der Prozess, der zur Erfassung von Geldzuflüssen an die Registrierkasse verwendet wird. In der Regel werden mit diesem Beleg Einzüge von Kunden in das System eingepflegt. ​

Allgemeine Informationen: ​

1. Transaktionsnummer: Dies ist die vom System automatisch generierte Transaktionsnummer. ​

2.Dokumentnummer: Dies ist die externe Referenznummer der Transaktion (kann manuell eingegeben werden). ​

3.Aktuell: Das Debitoren- oder Girokonto, von dem der Einzug erfolgt, wird ausgewählt. ​

4.Bargeld: Der Safe, in den das Geld eingegeben wird, wird ausgewählt.   ​

Datums- und Organisationsinformationen: ​

5.Dokumentdatum: Dies ist das Datum der Abholung. ​

6.Transaktionszweig: Gibt an, in welchem Zweig die Transaktion durchgeführt wurde. ​

7.Projekt: Wird ausgewählt, wenn der Prozess von einem Projekt abhängt (optional).   ​

Betragsinformationen: ​

8. Betrag: Dies ist der Kapitalbetrag, der in den Safe gelangt. ​

9.Währung: Gibt die Währung an, in der die Transaktion durchgeführt wird. ​

10.Wechselkurs: Wechselkursinformationen, die bei Fremdwährungstransaktionen verwendet werden. ​

11.Fremdwährungsbetrag:Transaktionsbetrag in Fremdwährung.   ​

Zusätzliche Informationen: ​

12.Erläuterung: Eine Anmerkung oder Erläuterung zur Transaktion wird eingegeben. ​

13.Kostenstelle: Kostenstelle, zu der die Transaktion gehört (optional). ​

14.Kostenstelle: Wird zur detaillierten Kostenverfolgung verwendet.   ​

Bestimmungsgemäßer Gebrauch
  • ​X „Erfassen von Inkassovorgängen beim Kunden
  • ​Nach Mittelzuflüssen
  • ​Kontokorrentschulden begleichen
  • ​Regelmäßige Überwachung der Finanzbewegungen
  Mit der violetten Schaltfläche „Quittung“ am unteren Rand des Bildschirms „Bargeldeinzugsbeleg“ können Sie einen offiziellen oder halboffiziellen Einzugsbeleg für die Einzugstransaktion erstellen und ausdrucken.

Barzahlungsgutschein (Zahlungsbeleg)

Der Barauszahlungsbeleg ist der Bildschirm, der zur Erfassung des Geldabflusses aus dem Unternehmen verwendet wird. Mit anderen Worten: Zahlungen aus der Kasse werden mit diesem Gutschein im System verarbeitet.   ​ Wozu dient es?
  • ​Zeichnet Zahlungen aus der Registrierkasse auf
  • ​Verfolgt Zahlungen auf Girokonten
  • ​Dokumentiert Ausgaben, Spesen und Mittelabflüsse
  • ​Reduziert den Barbestand
Felder:  

1.Transaktionsnummer: Dies ist die eindeutige Transaktionsnummer, die automatisch vom System generiert wird.

2.Aktuell: Hierbei handelt es sich um die Informationen der Person oder Firma, mit der die Transaktion durchgeführt wurde. Bei Auswahl dieses Feldes ist das entsprechende Girokonto betroffen.

3.Transaktionszweig: Gibt den Zweig an, in dem die Transaktion ausgeführt wird. Dies ist wichtig in Strukturen mit mehreren Zweigen.

4. Betrag: Bezieht sich auf den Zahlungsbetrag, der aus der Registrierkasse kommt.

5.Projekt: Dies sind die Projektinformationen, mit denen der Prozess verknüpft ist (wird verwendet, sofern verfügbar).

6.Dokumentnummer: Dies ist die Referenznummer der Transaktion oder die Dokumentnummer, die manuell eingegeben werden kann.

7. Im Ratenzahlungsplan widerspiegeln: Legt fest, ob die geleistete Zahlung im Ratenzahlungsplan berücksichtigt wird.

8.Beschreibung: Dies ist das detaillierte Erläuterungsfeld zur Transaktion (z. B. „Personalvorschuss“).

9. Wechselkurs: Dabei handelt es sich um die Wechselkursinformationen, die bei Fremdwährungstransaktionen verwendet werden.

10. Fremdwährungsbetrag:Bezieht sich auf den Transaktionsbetrag in Fremdwährung.

11.Bargeld:Dies ist das Geldkonto, auf dem die Zahlung erfolgt (z. B. Central Cash TL).

12.Dokumentdatum:Das Datum, an dem die Transaktion durchgeführt wurde.

13. Währung: Gibt die Währung der Transaktion an (TRY, USD usw.).

14. Kostenstandort: Dies sind die Standort- oder Abteilungsinformationen, zu denen die Ausgabe gehört.

15. Kostenstelle: Dies sind die Kostenstelleninformationen, mit denen die Ausgabe verknüpft ist.

   

BARGELD-ÜBERTRAGUNGSBEleg (INTERCASH-ÜBERTRAGUNG)

Beim Cash Transfer Receipt handelt es sich um den Vorgang, mit dem innerhalb des Unternehmens Geld von einem Safe zu einem anderen transferiert wird. Bei diesem Vorgang ändert sich nicht das Gesamtgeld, sondern lediglich die Verteilung auf die Kassen.   ​ Wozu dient es? ​
  • ​Ermöglicht den Geldtransfer zwischen Safes
  • ​Reguliert den Barbestand
  • ​Stellt das Gleichgewicht zwischen Filialen oder verschiedenen Kassentypen her
  ​ Grundlegende Logik: ​ Ein Tresor senkt sich (Tresor verlässt) -> Der andere Tresor steigt (Tresor betritt) ​ Der Gesamtbarbestand ändert sich nicht ​

Schlüsselbereiche:

1.Transaktionsnr./Dokumentnr.: Aufzeichnungsnummer der Transaktion ​ 2. Bargeld: Der Safe, aus dem Geld abgehoben wird ​ 3. Transaktionszweig: Der Zweig, in dem die Transaktion stattgefunden hat ​ 4.Betrag: Überwiesener Geldbetrag ​ 5.Projekt: (falls vorhanden) zugehöriges Projekt ​ 6. Erläuterung: Übertragungsbeschreibung ​

Rechts:

7.Bargeld (Ziel): Der Safe, an den das Geld gesendet wird ​ 8.Dokumentdatum: Transaktionsdatum ​ 9.Fremdwährung / Wechselkurs / Fremdwährungsbetrag: Für Fremdwährungstransfers ​ 10.Kostenstelle: Im Allgemeinen nicht verwendet (optional)   ​ Nutzungsszenario ​ Geld von der Zentrale an die Filialkasse senden -> Kassenvereinbarung am Tagesende -> Überweisung zwischen verschiedenen Devisenkassen

ÖKC-TRANSAKTIONEN (ZAHLUNGSRECORDER-GERÄTETRANSAKTIONEN)

Der ÖKC-Transaktionsbildschirm (Payment Recording Device) wird verwendet, um Verkaufs- und Inkassodaten bezüglich der im Unternehmen verwendeten Registrierkassen/POS-Geräte zu verfolgen und zu melden.   Wozu dient es? ​

  • ​Zeigt Kassenverkäufe (CHC) an
  • ​Folgt täglichen Z-Berichten
  • ​Analysiert Bargeld- und Kreditinkasso
  • Bietet gerätebasierte Verkaufskontrolle
 

Eltern (Cookies)

  1.Code / Name: Beschreibung des ÖKC-Geräts   2.Registrierungsnummer: Offizielle Registrierungsnummer des Geräts   3.API-Schlüssel: Für die Integration verwendeter Schlüssel (falls vorhanden) ​

4.ÖKC Typ: Gerätetyp (Registrierkasse, POS, etc.)   Fünfter Safe: Der Safe, mit dem er verbunden ist ​

6. Bank: POS-verbundene Bank   7. Zweig: Der Zweig, in dem sich das Gerät befindet  

Filterbereich:

​

8.Datumsbereich: Suche nach Transaktionen innerhalb eines bestimmten Datumsbereichs ​

9.Schaltfläche „Suchen“: Bringt Daten entsprechend dem Filter  

Untertabelle (Berichtsbereich):

  10.Z-Nummer: Z-Berichtsnummer zum Tagesende   Datum 11: Transaktionsdatum ​

12.Gesamtumsatz: Gesamtumsatz pro Tag ​

13.Bareinzug: Verkäufe erfolgen in bar   14.Krediteinzug: Verkäufe per Karte     Nutzungsszenario​

  Überprüfen Sie das Bargeld am Ende des Tages -> Sehen Sie sich die Verteilung der Bargeld- und Kreditverkäufe an -> Analysieren Sie die Geräteleistung in der Filiale